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Buchtipp: Das große Buch vom Energie-Sparen

Beschreibung: Ob Neubau, Umbau oder Modernisierung, vor dem Hinter- grund...

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Alternative Energien

Solarthermie - Die Sonne als unerschöpfliche Energiequelle

Mit Hilfe sogenannter Solarkollektoren wird die Strahlung der Sonne aufgefangen und als Wärme weitergeleitet: für die Heizung und zur Warmwasserversorgung. Die Sonne "liefert" im Jahresdurchschnitt 1000 Kilowattstunden je Quadrameter in Deutschland. Das entspricht etwa 100 Litern Heizöl. Die Nutzung der Sonnenenergie, die frei Haus geliefert wird, lohnt sich auch in Deutschland. Die Kollektoren-Technik hat deutliche Fortschritte gemacht, die Preise sind erschwinglich, und es gibt genügend Fachbetriebe, die eine professionelle Montage gewährleisten.

Worauf es bei Kollektoren ankommt

Die Technik der Kollektoren, die heute angeboten werden, zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

hoher Wirkungsgrad und lange Lebensdauer
einfache und flexible Montage
geringe Korrosion (innen und außen)
gleichbleibendes Leistungsniveau

Sonnenwarmes Wasser

Während der Sommerperiode sind die Temperaturen auch bei uns in Deutschland ausreichend hoch, um die Warmwasserversorgung über Kollektoren sicherzustellen. Die Heizungssysteme, die auf fossile Brennstoffe angewiesen sind, können dann abgeschaltet werden. Das spart Energiekosten und vermindert den CO2-Ausstoß.

Wie groß ist groß genug?

Mit 6 Quadrametern Kollektorfläche kann ein Warmwasserspeicher von 300 - 500 Litern versorgt werden, genug für einen 4-Personen-Haushalt. Vor dem Einbau einer Anlage empfiehlt es sich, den durchschnittlichen Warmwasserverbrauch zu ermitteln.

Am günstigsten ist der Einbau einer Anlage beim Neubau. Ein späterer Einbau kostet etwa 25 % mehr. Auf jeden Fall sollte schon für die spätere Verlegung der Versorgungsleitungen ein Schacht ausreichend dimensioniert vorgesehen werden, nicht zu vergessen die statische Auslegung der Dachkonstruktion, die später die Kollektoren tragen soll.

Auch im Gebäudebestand ist der Einbau einer Kollektoranlage möglich und wirtschaftlich vertretbar, wenn zum Beispiel die Heizungsmodernisierung oder eine Dachsanierung ansteht. Dabei kann man auch von den Förderangeboten profitieren. Wer den Einbau einer Solaranlage in Verbindung mit einer Heizungsmodernisierung plant, kann den Staat als Co-Finanzier gewinnen. Der Energieberater von sienergium hilft mit seinem Rat bei der richtigen Planung.

Achten Sie auf die Leistungsmerkmale

Die Hersteller von Solaranlagen müssen über die folgenden Leistungsmerkmale Auskunft geben:

optischer Wirkungsgrad: Hier sind Werte von 70-85 % die Regel. Der Wert wird ermittelt aus dem Zusammenwirken von Absorptionsvermögen des Absorbers und der Lichtdurchlässigkeit der Abdeckung
K-Wert: Werte von 2 -5 W/m2K sind normal, kleinere Wert bedeuten, dass die Wärmeausbeute bei geringeren Temperaturen besser ist. Der Wert bezeichnet den Wärmeverluststrom je Quadratmeter Kollektorfläche und Temperaturdifferenz zwischen Absorber und Außenluft

Aufstellung

Für die Aufstellung von Kollektoren sind Dachflächen mit Südausrichtung und einer Neigung von 30 - 60 Grad optimal. Die Kollektoren können in die Dachhaut integriert werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Abdichtung sorgfältig ausgeführt wird. Es ist aber auch möglich, die Kollektoren auf Ständern über der Dachfläche zu montieren. In jedem Fall ist ein geeigneter Blitzschutz einzubauen. Als Alternativen kommen in Betracht:

Einbau auf Flachdächern mit Gestellen in optimaler Ausrichtung und Neigung
Vertikale Anbringung an Außenwänden
Aufstellung auf Garagendächern und Pergolen

Pellets - Hier stimmt die Energie- und Ökobilanz - sparsam und zukunftssicher

In Deutschland wird noch überwiegend mit Gas oder Öl geheizt. Beide Energieträger sind relativ teuer und werden auch in Zukunft weiter im Preis steigen. Da erscheint das Heizen mit dem heimischen Energieträger Holz wieder attraktiv, besonders wenn das Holz in der Form von Pellets ins Haus kommt.

Einzelofen oder Heizanlage

Auch wenn in einem Ein- oder Zweifamilienhaus keine Modernisierung der Heizanlage ansteht – die Anschaffung eines Pelletsofens ist unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll. An kühlen Herbsttagen und milden Wintertagen sowie in der Übergangszeit vom Winter zum Frühjahr kann so ein Ofen im Wohnzimmer behagliche Wärme verströmen, während die zentrale Heizungsanlage heruntergefahren wird. Damit werden Energiekosten eingespart, denn das Heizen mit Holzpellets ist sehr wirtschaftlich. Ein Pellet-Einzelofen hat einen Leistungsbereich von etwa 2 - 6 kW.

Auch wenn in einem Ein- oder Zweifamilienhaus keine Modernisierung der Heizanlage ansteht – die Anschaffung eines Pelletsofens ist unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll. An kühlen Herbsttagen und milden Wintertagen sowie in der Übergangszeit vom Winter zum Frühjahr kann so ein Ofen im Wohnzimmer behagliche Wärme verströmen, während die zentrale Heizungsanlage heruntergefahren wird. Damit werden Energiekosten eingespart, denn das Heizen mit Holzpellets ist sehr wirtschaftlich. Ein Pellet-Einzelofen hat einen Leistungsbereich von etwa 2 - 6 kW.

Woran liegt es, dass dieser traditionelle Brennstoff, der in unseren Wäldern wächst, heute wieder zu Ehren kommt? Der günstige Preis und eine gewisse Preisstabilität sind sicherlich wichtig. Aber auch die Ökobilanz spricht für den Einsatz von Holzpellets. Werden Holzpellets verbrannt, geben sie nicht mehr CO2 an die Luft ab, als beim Wachstum des Holzes in sie eingebunden wurde. Würde das Holz ungenutzt verrotten, würde die gleiche Menge CO2 freigesetzt, wie bei der Verbrennung des Holzes. Die Qualität von Holzpellets sind in Deutschland und in Österreich in DIN bzw. Ö Normen geregelt, unter anderem sind hier die Grenzwerte für die Emission von Feinstaub und Ruß festgelegt. Pellets, die beide Normen erfüllen sind von besonders guter Qualität.

Hinzu kommt, dass das Material zur Herstellung von Pellets als Abfall der heimischen Holzwirtschaft reichlich vorhanden ist und so einer sinnvollen Nutzung zugeführt wird. Holzspäne und Sägemehl werden unter hohem Druck zu Pellets geformt. Der im Holz vorhandene Stoff Lignin wirkt als Klebstoff, der die Pellets in Form hält. Es dürfen keine chemischen Zusatzstoffe bei der Herstellung verwendet werden. So entstehen kleine Energieträger mit geringer Restfeuchte und einer hohen Energiedichte. Für das ökologische Gewissen erfreulich ist zudem, dass man einen heimischen Brennstoff verwertet, der auf relativ kurzen Wegen angeliefert wird. Achten Sie beim Kauf von Pellets nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität von Produkt und Service. In Deutschland ist die Produktion von Pellets in der DIN 51731 geregelt.

Moderne Technik ermöglicht Pelletheizung

Ein wichtiger Grund für den Anstieg der Verbrennung von Holz ist sicher die Entwicklung und der Einsatz von modernen Pelletheizungen. Denn damit werden dem Nutzer viele Vorteile geboten und es gibt für ihn keine Einbußen im Komfort gegenüber anderen Heizungsanlagen, wie Erdgas- und Ölheizungen. Im Gegensatz zur Beschickung von Heizkesseln mit Stückholz sind Pellets viel besser dosierbar und mit automatisierter Beschickung ist die Regulierung der Wärme einfach und modern zu handhaben.

Gute Ökobilanz

Zentrale Heizungssysteme, die anstelle von Gas oder Öl mit Holzpellets betrieben werden, sind heute keine Exoten mehr. Wer in eine zukunftssichere Form der Energienutzung investieren will, kann mit Holzpellets nicht falsch liegen. Sie heizen mit nachwachsenden heimischen Rohstoffen, an denen bei uns kein Mangel herrscht, und tragen zu einer Verbesserung der Ökobilanz unseres Landes bei.

Holzpellets-Anlagen werden staatlich gefördert

Die Technik der Heizungsanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser ist ausgereift. Selbst in größeren Wohn- und Betriebseinheiten ist der Einsatz von Pelletheizungen erprobt. Dort werden mehrere Anlagen als Zweier- oder Dreier-Kaskaden miteinander zusammengeschaltet. Einige der auf dem Markt verfügbaren Anlagen können auch zusätzlich mit Holzscheiten und größeren Holzresten befeuert werden. In Deutschland wird die Anschaffung von Holzpellet-Feuerungsanlagen staatlich gefördert.

Quelle: www.sienergium.de

Zertifikat als Energieberater

LGA geprüften Qualifikation als Energieberater

Anerkannte und zertifizierte Gebäudeener- gieberater können sich noch deutlicher von der Konkurrenz abheben. Zwischen dem Bundesverband des Schornsteinfeger- handwerks und der LGA Training & Consulting GmbH TÜV Rheinland Group wurde ein Kooperationsvertrag abge- schlossen. Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Prüfung und Zertifizierung der fachlichen Kompetenz für die Tätigkeit als Gebäudeenergieberater.

Tipps und Tricks zum Energiesparen

Energie wird langfristig immer teurer, da heist es jetzt handeln und sparen.

Wenn es um den Energie- verbrauch in Häusern geht, sind Dächer, Außenwände, Erdgeschossböden und Fenster oft wahre Energierverschwender. Aber auch durch richtiges Heizen und Lüften können Sie viel Energie und Geld sparen.

Geld vom Staat bzw. Fördermittel

Hier finden Sie nützliche Informationen welche Maß- nahmen zum Thema Energiesparen vom Staat finanziell gefördert bzw. bezuschusst wird. Natürlich können Sie mich auch gerne diesbezüglich ansprechen.

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gepr. Gebäudeenergieberater i.H.
Sudetenstraße 29
36396 Steinau
Tel.: 0 66 63 / 58 80
Fax: 0 66 63 / 78 80

E-Mail: info@ihrenergiepass.de
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